Willkommen beim Helmholtz-Verbund REKLIM!

 

Der Helmholtz-Forschungsverbund REKLIM (Regionale Klimaänderungen und Mensch) ist ein Forschungsnetzwerk von neun Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, das verschiedene, kompetenzgetriebene Forschungsthemen in einem themenübergreifenden Ansatz vereint. REKLIM erarbeitet und überführt die gewonnenen regionalen Informationen zum Klimawandel in die gesellschaftliche Nutzung. In diesem Sinne kombiniert REKLIM regionale Beobachtungen, Prozessstudien und gekoppelte Modellsimulationen mit dem Fokus auf den regionalen Klimawandel und seine Beziehung zum Menschen. Hierbei arbeitet der Forschungsverbund Disziplinen- (einschließlich sozialwissenschaftlicher), Methoden- und Zentren-übergreifend. Der Forschungsverbund REKLIM hilft so, eine solide Basis für klimabezogene Entscheidungshilfen zu geben. Globale Klimasimulationen werden genutzt, um die Auswirkungen von Klimavariabilität und Klimaänderungen auf regionaler Skala mit verbesserten Modellierungssystemen für Zuordnungs- und Auswirkungsstudien zu untersuchen. REKLIM arbeitet als enges Netzwerk von Wissenschaftlern auf verschiedenen Karrierestufen, über Helmholtz-Zentren und wissenschaftlichen Fachgebieten hinweg. Es adressiert die komplette Kette von der Wissensgenerierung über den regionalen Klimawandel bis hin zum Handeln, um die Zivilgesellschaft in die Lage zu versetzen, den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel besser anzugehen. Der Wissenstransfer in die Gesellschaft ist ein wichtiger Teil der Arbeit von REKLIM. Darüber hinaus werden Entscheidungsträger über die Regionalen Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft und das Climate Service Center Germany  bei der Beurteilung von Risiken und Chancen sowie bei der Entwicklung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien unterstützt.

Hochwasser

Die extremen Wetterereignisse im Westen Deutschlands haben die Gefahren durch Hochwasser drastisch aufgezeigt. Bereits im August 2002 und Juni 2013 hat das Mulde-Hochwasser die Stadt Grimma in Sachsen zweimal schwer getroffen. In unserem Beitrag im REKLIM-Magazin 2019 haben wir aufgezeigt, wie moderner Hochwasserschutz und Risikovorsorge aussehen können!

Wie Gemeinden sich für den Ernstfall wappnen

Mit dem Klimawandel könnte es in Deutschland künftig immer öfter plötzliche Hochwasser aufgrund starker Regenfälle geben. So erlebte etwa die Stadt Grimma in Sachsen in nur elf Jahren gleich zweimal eine Überschwemmung. In der Folge wurde der Hochwasserschutz in Sachsen massiv ausgebaut – dabei halfen Risikoanalysen und sozialwissenschaftliche Studien von Experten aus dem REKLIM-Verbund.

Lesen Sie hier mehr ...

UN-Klimakonferenz COP 26, Glasgow

Vom 29. Oktober bis zum 12. November 2021 findet die 26. Weltklimakonferenz statt. Im Helmholtz-Podcast "Resonator" wird Prof. Dr. Reimund, UFZ-Klimaökonom und Sprecher des REKLIM Research Themas RT5 "Regionale Klimaanpassungskulturen und Extremereignisse" über die aktuellen Entwicklungen aus Glasgow berichten.
Reimund Schwarze begleitet seit Jahren die UN-Klimaverhandlungen und untersucht seit annähernd zwei Jahrzehnten internationale Klimaverhandlungen aus politisch-ökonomischer Perspektive und entwickelt Modelle zur Verbesserung der globalen Klimapolitik. Die erste Resonator-Folge zum Klimagipfel wird voraussichtlich am 2. November 2021 erscheinen.
Fazit von Reimund Schwarze im Nachgang zur Konferenz: Hoffen und Bangen nach dem Glasgower Gipfel (Kurzinformation des UFZ vom 19. November 2021)

Gateway to the Arctic – VIII und Abendveranstaltung „Arctic Change“

Unter dem Titel “Perceiving Arctic Change – Climate, Society and Sustainability” findet vom 4. bis zum 7. Oktober 2021 der 8. Workshop “Gateway to the Arctic” in Potsdam statt. Der Workshop steht in enger Verbindung mit der Eröffnung der gleichnamigen Graduierten Schule, die als gemeinsame thematische Initiative der Universität Paris-Saclay und von REKLIM/AWI in Kooperation mit der AWI-Graduierten-Schule POLMAR organisiert wird. Im Rahmen des diesjährigen Gateway Workshops findet die offizielle Eröffnung von PACCSS in einer repräsentativen Abendveranstaltung in Berlin mit internationalen Gästen stat. Lesen Sie mehr hier...

Klimakrise vor der Haustür - Mit Naturgewalten leben lernen

02.09.2021
Die Bilder der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz haben wir alle noch frisch vor Augen. Solche Extremwetterereignisse werden nach Aussagen des neuen IPCC Berichts häufiger auftreten und auch uns betreffen können. Aber was heißt das jetzt konkret für die verschiedenen Regionen Deutschlands? In der Folge 68 des WWF-Podcast „ÜberLeben“ spricht Prof. Dr. Beate Ratter über den Klimawandel vor unserer Haustür und über Klimaanpassung. Prof. Dr. Ratter ist Professorin für Geographie an der Universität Hamburg und Leiterin der Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrum Hereon sowie Sprecherin des REKLIM Research Themas 5 "Regionale Klimaanpassungskulturen und Extremereignisse". Im Kooperationsprojekt klimafit, das gemeinsam von REKLIM und WWF deutschlandweit auf den Weg gebracht wird, untersucht sie mit ihrer Arbeitsgruppe an der Universität Hamburg die Wirkungsentfaltung von Klimaschutzsmaßnahmen in der Bevölkerung und was konkrete Handlungsempfehlung bewirken. Zur WWF-Podcastfolge...

Schwere Juli Regenfälle und Überschwemmungen im Westen Deutschlands: Entwicklung einer Tragödie!

22.07.2021
Die letzten Tage und Wochen haben gezeigt, wie schwer und unvorbereitet extreme Wetterereignisse unsere Gesellschaft treffen können und wie schwierig es ist, die Informationen aus den Frühwarnvorhersagesystemen an die richtigen Stellen zu bringen, um die Bevölkerung zu schützen. Auch wenn das Einzelereignis als Wetterereignis einzuordnen ist, so ist die Vielzahl von Extremereignissen weltweit eine Auswirkung des durch den Klimawandel veränderten Klimasystems. Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel werden zukünftig entscheidend sein, um sich als Gesellschaft auf diese Veränderungen besser einstellen und auch die Auswirkung möglichst abmildern zu können. Lesen Sie hier mehr ...

Regionaler Klimawandel im Küstenraum – Unsere Zukunft gemeinsam gestalten

10. REKLIM Konferenz „Klimawandel in Regionen“ am 8. Juni 2021, 9:00 - 13:00 Uhr

Der Forschungsverbund REKLIM „Regionale Klimaänderungen und Mensch“ der Helmholtz-Gemeinschaft hatte dazu eingeladen, sich mit renommierten Vertreter:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft darüber auszutauschen, welche Folgen der Klimawandel im deutschen Küstenraum bereits heute bewirkt und welche Möglichkeiten des Handelns wir im Klimaschutz und in der Anpassung an den Klimawandel in Deutschland haben. Die Veranstaltung hat im Rahmen der jährlichen REKLIM Regionalkonferenzen stattgefunden. Die Konferenz fand leider nicht, wie ursprünglich geplant, vor Ort in Kiel statt, sondern wurde als digitale Veranstaltung durchgeführt. Weitere Informationen und Nachlese zur Veranstaltung ...

klimafit – geht in die nächste Runde

Der gemeinsam vom Forschungsverbund REKLIM und dem WWF Deutschland entwickelte vhs Kurs klimafit findet in diesem Jahr an über 66 Standorten in Deutschland statt. Pandemie-bedingt ist der Kurs auf ein rein digitales Format umgestellt worden und kann nicht als Präsenzveranstaltung angeboten werden. Dennoch haben sich 954 für den Kurs angemeldet, was den hohen Bedarf an Klimawissen und auch eigenen Handlungsoptionen deutlich macht. Lesen Sie hier mehr ...

Sind Dürren in Deutschland und Europa zunehmend wahrscheinlich und welche Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein?

01.04.2021
Die letzten Jahre haben gezeigt, wie sehr auch wir in Europa unter zunehmender Trockenheit leiden  und was dies für Folgen für Landwirtschaft, Schifffahrt und das tägliche Leben haben kann. Aber zukünftig könnten Dürren auch noch stärker ausfallen, als dies beispielsweise im Hitzejahr 2018 in Teilen Deutschlands der Fall war. Lesen Sie mehr...

klimafit erhält Transferpreis des AWI-Fördervereins 2020

10.03.2021
34 vhs-Standorte 2020 – 73 vhs-Standorte 2021, 61 % Lernerfolg der Kurzteilnehmenden im Bereich Klimaschutz und -anpassung sowie 50 % Lernerfolg bei regionalen Auswirkungen und die Ausbildung von bisher 1.000 Multiplikator:innen – ein Zwischenfazit, das sich sehen lassen kann. klimafit erhält den Transferpreis des AWI-Fördervereins. Lesen Sie mehr ...

10 Jahre European Climate Research Alliance (ECRA)

02.03.2021
Die European Climate Research Alliance (ECRA) ist ein Zusammenschluss von 23 führenden europäischen Forschungseinrichtungen. Ziel der ECRA ist es, die Expertise in der Klimaforschung durch einen Bottom-up-Ansatz zusammenzuführen, zu erweitern und zu optimieren. Die Initiative ist eine Plattform für die gemeinsame Forschungsplanung durch die gemeinsame Nutzung vorhandener nationaler Forschungskapazitäten und -infrastrukturen. ECRA agiert als einheitliche Stimme für die Klimaforschung in Europa.
In diesem Jahr feiert ECRA das zehnjährige Jubiläum mit einer interessanten Online-Veranstaltung am 10. März, auf die REKLIM aufmerksam machen möchte. Prof. Peter Braesicke, wissenschaftlicher Koordinator von REKLIM, ist Vorsitzender von ECRA.
Weitere Informationen ...

Eis auf Grönland schmilzt immer schneller

19.11.2020
In einem vom Deutschlandfunk geführten Interview spricht Dr. Ingo Sasgen, Geowissenschaftler und Experte für Eismassenbilanzen am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und Sprecher des REKLIM Thema 7, über den Eisrückgang von drei großen Gletschern auf Grönland und deren Bedeutung für das grönländische Inlandeis und den Meeresspiegelanstieg. Das Interview bezieht sich dabei auf folgende Studie: https://www.nature.com/articles/s41467-020-19580-5

Austritt der USA aus dem Klimaabkommen ist auch bei einem Wahlsieg von Biden nicht zu verhindern

04.11.2020
In einem vom klimareporter° geführten Interview spricht Prof. Dr. Reimund Schwarze, Experte für Klimaökonomie und Naturgefahren am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und Sprecher des REKLIM-Themas 7, „Risikoanalyse und Risikomanagement für integrierte Klimastrategien“ über den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen. Lesen Sie mehr ...

Grönländisches Eisschild verzeichnete einen neuen Rekordverlust in 2019

Zu diesem Ergebnis kam ein Team aus internationalen Forschenden durch die Auswertungen von Satellitenbeobachtungen und Modelldaten. Die Gesamtmassenverluste fielen mit 532 Milliarden Tonnen höher aus als im bisherigen Rekordjahr 2012 (464 Mrd. Tonnen), was einem global gemittelten Meeresspiegelanstieg von 1,5 mm entspricht. Nach zwei Jahren mit geringen Massenverlusten in 2017 und 2018 befindet sich der Eisschild nun wieder auf dem Pfad eines zunehmenden Massenverlusts. Lesen sie hier mehr...

DriftStories der MOSAIC-Expedition 2019/2020 durch die zentrale Arktis

Mit meereisportal.de begleiten wir die MOSAiC-Expedition mit meereisbezogenen Informationen und Detail-Karten, berichten über erste Ergebnisse und stellen Hintergrundinformationen des Team ICE der Expedition zur Verfügung.
Mit den DriftStories werden wir einmal pro Monat eine Wissenschaftlerin oder einen Wissenschaftler des ICE Teams der Expedition vorstellen und Hintergründe zu ihrem / seinem Forschungsfeld beleuchten. Diese Beiträge sollen neben dem wöchentlichen MeereisTicker eine etwas ausführlichere Darstellung der meereisbezogenen Arbeiten vor Ort und eine Einordnung der Forschung in die gesamte MOSAiC-Expedition ermöglichen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Zu den DriftStories auf meereisportal.de

"Was soll denn noch passieren"?

Interview im "stern" mit Prof. Dr. Karen Wiltshire anlässlich der Waldbrand-Katastrophe in Australien

Die Meeresbiologin und stellvertretende Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung berichtet in einem Interview im Magazin "stern" über die aktuelle Situation in Australien und warnt: Auch in Deutschland sollten wir uns mehr und mehr Sorgen machen.
(zum vollständigen Interview vom 9.1.2020 ...)

Klimawandel vor unserer Haustür

REKLIM Jubliäumsmagazin

Wie sich unser Leben heute bereits verändert

DAS REKLIM JUBILÄUMSMAGAZIN berichtet in Geschichten und Bildern von der Themenvielfalt und den Ergebnissen des Forschungsverbundes und erläutert, wie die Wissenschaft im Dialog mit der Gesellschaft arbeitet, um Fragen unserer Zeit aufzugreifen. Lassen Sie sich begeistern!

Nutzung von GRACE Daten zur Bestimmung der Massenbilanz der Eisschilde

Vor knapp zwei Jahren endete die amerikanisch-deutsche GRACE Mission (2002-2017). Sie ermöglichte noch nie dagewesene Einblicke in den Wasserhaushalt unseres Planeten. Auch in REKLIM wurden GRACE Daten intensiv genutzt um die Massenbilanz der Eisschilde zu bestimmen und ihren Beitrag zum Meeresspiegelanstieg abzuschätzen. Nun ist unter der Federführung von Byron Tapley (GRACE Mission PI) und Ingo Sasgen (REKLIM Topic 2 Sprecher) ein Übersichtspaper in Nature Climate Change erschienen, das die wichtigsten Forschungsergebnisse in den Bereichen Eis, Ozean und kontinentaler Hydrologie zusammenfasst. Webfeature NASA: https://www.nasa.gov/feature/jpl/nasas-grace-what-weve-learned-from-water-in-motion ; Referenz: https://www.nature.com/articles/s41558-019-0456-2

Gateway to the Arctic VI

Zum sechsten Mal findet die deutsch-französische Forschungsatelierreihe „Gateway to the Arctic“ in diesem Jahr am AWI in Bremerhaven in Verbindung mit einem Filmabend im Kommunalen Kino Bremerhaven statt. Das Thema der diesjährigen Atelierreihe lautet „ Perceiving Arctic Change: Climate, Society and Sustainability“.

30 Jahre IPCC – Eine Erfolgsgeschichte der Klimaforschung

Prof. Dr. Peter Lemke im Gespräch im Deutschlandfunk (04.11.2018)
"Als im November 1988 das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) (oder auf Deutsch „Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“ oder kurz: Weltklimarat) vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) als zwischenstaatliche Institution ins Leben gerufen wurde, war die politische Dimension seiner Arbeit längst nicht vorauszusehen."

Kleine Gase - große Wirkung: Der Klimawandel

REKLIM unterstützt Buchprojekt
Auf der vergeblichen Suche nach einem Buch, welches anschaulich und mit kurzen Texten das A und O des Klimawandels erklärt, kam den Studenten David Nelles und Christian Serrer die Idee zu ihrem Buchprojekt „Kleine Gase - Große Wirkung: Der Klimawandel“ .
Für beide Autoren war es von Anfang an wichtig, dass bei Leserinnen und Lesern nicht nur das Interesse am Thema Klimawandel geweckt wird, sondern dass der Buchinhalt auch wissenschaftlich fundiert ist.

REKLIM Jubliäumsmagazin

Klimawandel vor unserer Haustür
Das REKLIM Jubliäumsmagazin berichtet in Geschichten und Bildern von der Themenvielfalt und den Ergebnissen des Forschungsverbundes und erläutert, wie die Wissenschaft im Dialog mit der Gesellschaft arbeitet, um Fragen unserer Zeit aufzugreifen.

DriftStories aus der zentralen Arktis – Ein Jahr, eine Scholle – Meereisforschung extrem!

Die DriftStories können Sie durch eine E-Mail an info@REKLIM.de kostenlos unter Angabe ihrer Kontaktdaten und Adresse bestellen oder als PDF-Version herunterladen.

Audio/Fernsehen

Interview

"Ein Experiment mit der Erde"

Interview mit Prof. Dr. Peter Lemke (ehemaliger wissenschaftlicher REKLIM Koordinator und beratendes Mitglied des Verbundes) in der Rotenburger Kreiszeitung (https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/rotenburg-ort120515/forscher-peter-lemke-spricht-ueber-klimawandel-folgen-12337772.html)

Video

Die letzten Reste des Schneeferner-Gletscher: Wie stark hat es ihn in diesem Rekordsommer getroffen?
BR24-Bericht (Abendschau - Der Süden, 27.09.2018): Prof. Dr. Hans Peter Schmid (KIT, Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung und Sprecher von REKLIM Thema 4) informiert über die aktuelle Situation des Schneeferner-Gletschers.

REKLIM Report September 2018

Download (PDF)
Hardcopy des Reports kann bei der Koordinierungsstelle angefordert werden.


Verwandte Seiten