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Zahlen, Fakten, Denkstoff – die REKLIM-Informationsangebote

Zahlen, Fakten, Denkstoff

Erweitern Sie ihr Klimawissen mit den besten Informationsangeboten von REKLIM und seinen Partnern. Sie alle sind kostenlos erhältlich!

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Fragen und Antworten zum Weltklimabericht

Der Weltklimabericht ist eine, wenn nicht die weltweit wichtigste Publikation in Sachen Klimawandel. Seine Ausführungen zu verstehen, kann Nicht-Wissenschaftler aber durchaus (über)fordern. Deshalb hat der Weltklimarat (IPCC) parallel zum ersten Teil seines fünften Sachstandberichtes die Antworten auf die 29 meistgestellten Fragen veröffentlicht. Diese im Original auf englisch erschienene Faktensammlung haben REKLIM und Partner ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht. Grundlagenwissen für alle, die in Sachen Klima mitreden wollen. (Klimaänderung 2013: Häufig gestellte Fragen und Antworten; Download unter: bit.ly/IPCCFuA)

Aktuelles Klimawissen im Web

Wie schnell steigt der Meeresspiegel an der Nordsee? Wie entwickelte sich das Klima in Deutschland bislang und wie wird es sich künftig verändern? Antworten auf diese und viele andere Klimafragen liefern die Online-Infoplattformen der vier Helmholtz-Klimabüros, die REKLIM unterstützen.

  • Norddeutscher Klimamonitor
    (norddeutscher-klimamonitor.de)
    Veränderungen des Klimas in Norddeutschland seit 1951, eine Plattform des Norddeutschen Küsten- und Klimabüros und des Deutschen Wetterdienstes.
  • Küstenschutzbedarf an Nord- und Ostsee
    (kuestenschutzbedarf.de)
    Interaktive Karten zeigen, welche Regionen der deutschen Nord- und Ostseeküste heute durch Küstenschutzmaßnahmen vor Sturmfluten geschützt werden und welche Gebiete Ende des 21. Jahrhunderts voraussichtlich zusätzlich geschützt werden müssen – ein Infoservice des Norddeutschen Küsten- und Klimabüros.
  • meereisportal.de
    Tagesaktuelle Karten, monatliche Analysen und erläuternde Hintergrund-Artikel zur Entwicklung des Meereises in der Arktis und Antarktis – ein Info- und Datenportal des Klimabüros für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg, der Universität Bremen und REKLIM.
  • App „Dein Klima“
    erhältlich im App-Store. Welche Orte in Karlsruhe sind für das Klima der Stadt wichtig? Das Süddeutsche Klimabüro stellt sie in dieser App vor und inspiriert Nutzer, die Stadt mal mit anderen Augen zu sehen.
  • Regionaler Klimaatlas
    (regionaler-klimaatlas.de)
    Informiert über den aktuellen Forschungsstand zum künftigen Klimawandel im gesamten Bundesgebiet und auch für einzelne Bundesländer – ein Gemeinschaftsprojekt der vier regionalen Helmholtz Klimabüros.
  • Dürremonitor
    (bit.ly/Duerremonitor)
    Täglich aktualisierte Informationen zur Trockenheit der Böden in Deutschland – ein Angebot des Mitteldeutschen Klimabüros.

 

Hitzewellen in der Elbmetropole

Das Thema Klimawandel interessiert im Großraum Hamburg nicht nur die Hochwasser erprobten Bewohner des Elbufers. In der Metropolregion leben mehr als fünf Millionen Menschen, deren Lebensumfeld sich im Zuge der globalen Erwärmung verändern wird. Welches Ausmaß diese Veränderungen vermutlich annehmen werden und was die Stadt selbst tun kann, um die Folgen abzumildern, fasst der 2. Hamburger Klimabericht zusammen. 70 Autoren präsentieren darin das aktuelle Wissen zum Klimawandel im Großraum Hamburg – angefangen bei steigenden Flussund Meerespegeln über Hitzestress und Starkregen in der City bis hin zur Erklärung, warum der Stadtpark und andere Grünanlagen in langen Dürrezeiten unbedingt bewässert werden müssen. Die Arbeiten zu diesem Bericht wurden vom Norddeutschen Küsten- und Klimabüro koordiniert. (Download unter: bit.ly/Klimabericht)

Aktuelles aus der Forschung

In jedem Jahr berichtet der Forschungsverbund im REKLIM-Report kompakt und aktuell über seine Forschungsaktivitäten, stellt Nachwuchswissenschaftler vor und was sich im Bereich des Wissenstransfers Neues entwickelt hat. Stöbern lohnt sich!

Ein Filmfestival für Zuhause

Sollte das Fernsehprogramm am Samstagabend mal wieder wenig überzeugen, dann veranstalten Sie doch ihr eigenes Klima-Kurzfilmfestival – gern auch mit der gesamten Nachbarschaft. Als Wettbewerbsteilnehmer gehen 13 Klima-Kurzfilme an den Start, die Studierende der DEKRA Hochschule für Medien gemeinsam mit REKLIMForschern gedreht haben. Auf den NATIVe-Veranstaltungen der Berlinale in Berlin kamen die Filme sehr gut beim Publikum an. Welches Votum gibt Ihre Jury ab?

Die REKLIM-Kurzfilme sind abrufbar unter bit.ly/REKLIM-Filme

 

Weitere Informationsangebote und -produkte finden Sie unter reklim.de/wissenstransfer

 

Beteiligte Helmholtz-Forschungszentren: AWI, DLR, FZJ, GEOMAR, GFZ, HMGU, HZG, KIT, UFZ