Willkommen beim Helmholtz-Verbund REKLIM!


 

Das Ziel von REKLIM

Die Helmholtz-Klimainitiative REKLIM (Regionale Klimaänderungen) ist ein Verbund von acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft. REKLIM nutzt die in der HGF gebündelte Kompetenz für regionale Beobachtungs- und Prozessstudien (In-situ Beobachtungen, luftgestützte - und Satellitenbeobachtungen) in Kombination mit Modellsimulationen zur Verbesserung von regionalen und globalen Klimamodellen, die eine solide Basis für klimabezogene Entscheidungshilfen bieten sollen. Darüber hinaus werden  globale Klimasimulationen genutzt, um die Auswirkungen von Klimavariabilität und Klimaänderungen auf regionaler Skala mit verbesserten Modellierungsystemen für Zuordnungs- und Auswirkungsstudien zu untersuchen.
Auf der anderen Seite dienen die aus diesen Studien hervorgehenden Prozessmodule und Parametrisierungen auch zur Verbesserung von globalen Klimamodellen. Insbesondere hinsichtlich der Auswirkungen von Klimaveränderungen, werden sich durch REKLIM verschiedene Möglichkeiten eröffnen, um das Verständnis des regionalen Erdsystems zu verbessern. Darüber hinaus werden Entscheidungsträger über die Regionalen Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft und das Climate Service Center bei der Beurteilung von Risiken und Chancen sowie bei der Entwicklung von Vermeidungs- und Anpassungsstrategien unterstützt.


 

NEU: Ursachen und Folgen des regionalen Klimawandels besser verstehen

Pressemitteilung der Helmholtz-Geschäftsstelle

14.12.2011
Die globale Klimaforschung hat in den letzten Jahren erfolgreich dazu beigetragen, natürliche Klimaveränderungen und den menschlichen Einfluss auf das Klima besser zu verstehen. Dennoch ist weitere Forschung notwendig, unter anderem zum regionalen Klimawandel. Im neuen Portfoliothema „Regionaler Klimawandel: Ursachen und Folgen“ haben sich acht Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft mit acht universitären Partnern vernetzt. Ziel der Initiative ist es, Expertisen zu bündeln, um regionale Klimamuster zu entschlüsseln, Ursachen von Veränderungen zu identifizieren und auf die heutige Zeit zu übertragen.
Zur Pressemitteilung der Helmholtz-Geschäftsstelle "Ursachen und Folgen des regionalen Klimawandels besser verstehen"

 

 

 


 



 
Druckversion dieser Seite
PDF-Version dieser Seite