Klimaforscher betonen Faktenlage zum Klimawandel

Juni 2017

Die öffentlichen Diskussionen um den Ausstieg der Vereinigten Staaten von Amerika aus dem Pariser Klimaabkommen (COP21) (http://www.bmub.bund.de/cop21/) haben den Boden für Zweifel an den Fakten zum Klimawandel sowie die Notwendigkeit der massiven CO2-Reduktion zur Eindämmung der Klimaerwärmung genährt. Die Argumentation von US-Präsident D. Trump sowie die kürzlich erschienene Erklärung des Berliner Kreises der CDU, die die Bundesregierung einmütig zurückgewiesen hat, haben Klimaforscher des Deutschen Klimakonsortiums (DKK) veranlasst, noch einmal klar Stellung zu beziehen und die Faktenlage zum Klimawandel sowie die Arbeit der Klimaforschung und des Weltklimarates IPCC zu untermauern. Dieser Stellungnahme schließt sich der REKLIM-Forschungsverbund an. Darüber hinaus wird in Kürze auf dieser Seite, die in Kooperation mit der Deutschen IPCC-Koordinierungsstelle und der Geschäftsstelle des DKK und von REKLIM und dem Klimabüro für Polarregionen und Meeresspiegelanstieg am AWI erarbeitete deutsche Übersetzung der "Häufig gestellten Fragen und deren Antworten zum IPPC" (Frequently Asked Questions, FAQ) veröffentlicht, in der 29 Fragen zu den Inhalten des IPCC-Berichtes der Arbeitsgruppe I ausführlich beantwortet werden.

Stellungnahme zum Download (PDF)