Archiv Kurzmeldungen

European Green Deal – Wunsch und Wirklichkeit

Diskussion am 23.09.2020 in Hamburg
Eine von der Körber Stiftung organisierte Veranstaltung im Rahmen der Konferenzreihe „Hamburger Horizonte“ u. a. mit Prof. Dr. Reimund Schwarze, Experte für Klimaökonomie und Naturgefahren am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und Sprecher des REKLIM-Themas 7, „Risikoanalyse und Risikomanagement für integrierte Klimastrategien“. Weitere Teilnehmer der Diskissionsrunde sind: Anita Engels, Co-Sprecherin des Exzellenzclusters Climate, Climatic Change and Society, Universität Hamburg sowie Elmar Brok, ehemaliger Europaabgeordneter der EVP.
Informationen zur Anmeldung ab 9. September...
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Students For Future Veranstaltung

Vom 25. - 29.05.2020 fand die erste Public Climate School 2020 statt, die von der "Students for Future" Bewegung organisiert wurde. Eine Woche lang trugen WissenschaftlerInnen über ihre Themen vor, es wurde diskutiert und Workshops wurden abgehalten. Von REKLIM waren u. a. Prof. Peter Braesicke (KIT) zum Thema: Ozon(loch) im Klimawandel (2:19:00 - 3:21:00) und Prof. Mojib Latif (GEOMAR) zum Thema Klimawandel: Wo stehen wir mit dem Klimaschutz? (8:42:00 - 10:05:00) beteiligt. Das ausführliche Programm der gesamten Veranstaltung gibt es unter: studentsforfuture.info/public-climate-school/

Internationale REKLIM Konferenz

Vom 23. - 25. September 2019 richtete der Forschungsverbund REKLIM seine 2. internationale Wissenschaftskonferenz in Berlin aus zum Thema: Our Climate – Our Future: Regional Perspectives on a Global Challenge. Die Konferenz bot Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt ein Forum, um neue Ergebnisse regionaler Klimaforschung diskutieren zu können. Weitere Informationen sind auf der Konferenzwebsite www.reklim-conference-2019.de zu erhalten.

Klimawandel vor der Haustür – Unsere Zukunft gemeinsam gestalten

Öffentliche Veranstaltung am 26. September 2019  im Rahmen der internationalen wissenschaftlichen Konferenz "Our Climate – Our Future" in Berlin.
Weitere Informationen:
www.reklim-conference-2019.de/public-engagement-day

 

REKLIM ein drittes Mal in der „Berlinale special series NATIVe - A Journey into Indigenous Cinema“.

Der weltweite Klimawandel und seine regionalen Auswirkungen stellen eine der größten Herausforderungen für die Weltgemeinschaft dar. In vielen Fällen haben wir jedoch gerade erst damit begonnen, gesellschaftlich Antworten auf die Folgen des Klimawandels zu finden. Die aktive Beteiligung aller gesellschaftlichen Akteure ist wichtig, um die notwendigen Transformationsprozesse einzuleiten und dabei kann das Medium Film eine wichtige Rolle spielen!

Klimawandel in der Region Rhein-Neckar

Am 27. Januar 2019 um 11 Uhr stellt sich das innovative Projekt „klimafit“  in Heidelberg einem breiten Publikum im Rahmen einer Matinee vor. WWF, REKLIM und die Klaus Tschira Stiftung luden zur Diskussion über regionale Folgen des Klimawandels ein.

COP 24 hat die konkrete Umsetzung der Paris-Ziele in einem Regelbuch zum Ziel!

UN-Klimakonferenz COP24 in Katowice, Polen
Vom 3. bis 14. Dezember findet die 24. UN-Klimakonferenz in Katowice statt, um ein Regelbuch für das Pariser Klimaabkommen zu verabschieden. Doch es ist fraglich, ob das gelingt, sagt UFZ-Klimaökonom Prof. Reimund Schwarze im Interview. Reimund Schwarze ist Umweltökonom am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und Professor an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Er ist gleichzeitig Sprecher des REKLIM-Themas 7, „Risikoanalyse und Risikomanagement für integrierte Klimastrategien“ und begleitet seit Jahren die UN-Klimaverhandlungen.

 

Perceiving Arctic Change: Climate, Society, Sustainability

Im Rahmen des 2nd Arctic Science Ministerial veranstaltet der Forschungsverbund REKLIM zusammen mit der Université de Versailles, Paris, am 24. 10. 2018 zwei „Side Events“, einen Workshop für Studierende und Doktoranden, sowie eine öffentliche Abendveranstaltung mit dem Ziel, Aufmerksamkeit unter Arktisexperten ebenso wie in der Öffentlichkeit für dringend notwendige Entscheidungen zu schaffen, die von allen sowohl arktischen als auch nicht-arktischen Staaten getragen werden sollten, da die aktuellen Klimaveränderungen, insbesondere in der Arktis, uns alle bettreffen.

Programm Workshop
Einladung öffentliche Abendveranstaltung
Live Stream durch Arctic Portal

Spurensuche eines extremen Klimawandels

Die Reste eines in Schwemmland begrabenen Kiefernwaldes am Fuße des Mont Saint Genis in Südfrankreich enthalten aufschlussreiche Informationen über einen drastischen Klimawandel. Die Kiefern begannen ihr Wachstum vor rund 12900 Jahren während der relativ warmen Allerød-Zeit. Das fossile Holz dokumentiert den Kälteeinbruch der „Jüngeren Dryas“.
Hier zeigt die Paläoklimaforschung, wie sie Wissenslücken mit Informationen aus natürlichen Klimaarchiven schließen kann“, sagt Achim Brauer.

Weitere Informationen (Pressemitteilung des GFZ vom 18.09.2018)
Mehr erfahren im aktuellen REKLIM-Report 2018, Seite 20-22

8. REKLIM Konferenz "Klimawandel in Regionen"

Klimawandel in Nordost-Deutschland
Der Forschungsverbund „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM) der Helmholtz-Gemeinschaft lud in diesem Jahr zu seiner 8. Regionalkonferenz nach Potsdam ein. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung standen Fragen zu Auswirkungen des Klimawandels in Nordost-Deutschland und im Besonderen zur Ressource Wasser.

Gletscherschmelze unter Beobachtung

Vor einigen Monaten verglühten die zwei Erdbeobachtungs-Satelliten der GRACE-Mission in der Atmosphäre. Dieses planmäßige Ende riss den Experten des Alfred-Wegener-Instituts (darunter REKLIM Sprecher Dr. Ingo Sasgen für Thema 2) eine Lücke in die Erforschung der Eisverluste in der Antarktis und in Grönland. Am 22. Mai 2018 um 12:47 Uhr Ortszeit startete nun erfolgreich die Nachfolge-Mission GRACE-FO vom US-Luftwaffenstützpunkt Vandenberg in Kalifornien (https://www.youtube.com/watch?v=Qm-t0DgBVUs). Sie wird wesentlich dazu beitragen, den künftigen Meeresspiegelanstieg besser abschätzen zu können.
Weitere Informationen (Pressemitteilung des Alfred-Wegener-Instituts vom 17.05.2018):

Klimawandel verschärft Dürren in Europa

Die globale Klimaerwärmung wird das Problem der Dürren in Europa verschärfen - Dürren werden länger dauern, mehr Flächen und damit mehr Menschen betreffen. Erwärmt sich die Erde um drei Grad Celsius, werden Extremereignisse wie die Dürre im Jahr 2003 künftig in weiten Teilen Europas der Normalzustand sein. Das schreibt ein von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) koordiniertes internationales Autorenteam im Wissenschaftsmagazin Nature Climate Change.

Weitere Informationen (Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ vom 23.04.2018):

Den Klimawandel vor der Haustür verstehen

Unter diesem Titel ist im Januar 2018 ein Beitrag im neuen Magazin zur Klimaforschung in den Polargebieten des Alfred-Wegener-Instituts erschienen. In fünfzehn Beiträgen, Interviews und verschiedenen Infografiken erhalten die Leserinnen und Leser einen aktuellen Überblick über den Stand der Klimaforschung in den Polargebieten. Aber neben der Forschung ist es auch wichtig zu erfahren, wie der Klimawandel sich regional ausprägt, denn den Klimawandel werden Menschen künftig zuallererst an Veränderungen in ihrer vertrauten Heimat wahrnehmen.

REKLIM erneut im NATIVe Programm der Berlinale 2018

Februar 2017
Zum  zweiten Mal arbeitet Berlinale NATIVe mit der Koordinierungstelle des Helmholtz-Verbundes REKLIM am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und der DEKRA Hochschule für Medien zusammen. Bei „Indigenous Life and Global Climate Change – From Polar Regions to Pacific Islands. From Melting Ice to Sea Level Rise“ beleuchten Wissenschaftler/innen und Filmschaffende in Vorträgen, Gesprächen und Filmvorführungen die dramatischen Folgen der globalen Erwärmung und ihre regionalen Auswirkungen.

Die Nordsee heizt sich auf

Januar 2016
Seit Beginn der globalen Temperaturmessungen im Jahr 1880 hat sich die Erde um etwa 1°C erwärmt. Aber die Erwärmung ist nicht überall gleich. Sie ist besonders groß auf den Kontinenten und in höheren nördlichen Breiten.

6. REKLIM Konferenz "Klimawandel in Regionen"

Oktober 2016
Der Forschungsverbund „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM) der Helmholtz-Gemeinschaft lud in diesem Jahr zu seiner 6. Regionalkonferenz nach Karlsruhe ein. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung standen die beiden Themen "Herausforderungen der Klimamodellierung" und "Extremereignisse".