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Thema 7 (bis 2013): Sozioökonomie und Management für regionale Klima-Anpassungs- und Vermeidungsstrategien

(UFZ, HZG, Europa-Universität Viadrina)

Wie können wir einen optimalen Weg der Anpassung und Vermeidung wählen?

Beim gegenwärtigen Stand des ökonomischen Wissens kann die Optimierung von Mitigations- und Adaptationspolitik nur über die Verbesserung der Integration in die Maßnahmen der Umwelt- und der Wirtschafts- und Sozialpolitik erfolgen.

Konflikte zwischen Politikzielen müssen identifiziert und möglichst minimiert werden. Welches Gewicht finden Erwägungen des Klimaschutzes und der Klimaanpassung in den überlagernden Politikbereichen? Gibt es definierte Berichts- und Abwägungspflichten für diese Querschnittsaufgaben?
Welche Ressourcen werden für die Erforschung von Mitigations- und Adaptationswirkungen aufgewandt? Zugleich muss an innovativen Ansätzen der ökonomischen Anpassungsforschung in regionalen Bezügen geforscht werden.

 

Weitere Informationen/Links zum Thema 7:

Interview der Helmholtz-Gemeinschaft mit Professor Schwarze (UFZ)
Am Freitag, 27. September stellte der UN-Klimarat die Zusammenfassung des fünften Welt-Klimareports vor. Die Kurzzusammenfassung für Politiker erhält die größte Aufmerksamkeit. Reimund Schwarze ist Klimaexperte im Department Ökonomie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. Die Geschäftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft bat ihn um seine Einschätzung.

 

Vernetzungstreffen junger Naturgefahrenforscher von HZG und UFZ in Hamburg ( 7. Februar 2011)

http://www.umweltdialog.de/umweltdialog/klima/2010-12-14_Die_Ergebnisse_von_Cancun.php

 

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