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Pressemitteilungen


 

Neue Studie zeigt Zusammenhang zwischen arktischer Meereisbeckung im Sommer und dem Winterwetter in Mitteleuropa

26.01.2012
Auch wenn die aktuelle Wetterlage scheinbar dagegen spricht: Die Wahrscheinlichkeit für kalte, schneereiche Winter in Mitteleuropa steigt, wenn die Arktis im Sommer von wenig Meereis bedeckt ist. Wissenschaftler der Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft haben einen Mechanismus entschlüsselt, wie eine schrumpfende sommerliche Meereisbedeckung die Luftdruckgebiete in der arktischen Atmosphäre verändert und darüber unser europäisches Winterwetter mitbestimmt.
Zur Pressemitteilung des Alfred-Wegener-Institutes: Neue Studie zeigt Zusammenhang zwischen arktischer Meereisbedeckung im Sommer und dem Winterwetter in Mitteleuropa


 

Ursachen und Folgen des regionalen Klimawandels besser verstehen

14.12.2011
Die globale Klimaforschung hat in den letzten Jahren erfolgreich dazu beigetragen, natürliche Klimaveränderungen und den menschlichen Einfluss auf das Klima besser zu verstehen. Dennoch ist weitere Forschung notwendig, unter anderem zum regionalen Klimawandel. Im neuen Portfoliothema „Regionaler Klimawandel: Ursachen und Folgen“ haben sich acht Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft mit acht universitären Partnern vernetzt. Ziel der Initiative ist es, Expertisen zu bündeln, um regionale Klimamuster zu entschlüsseln, Ursachen von Veränderungen zu identifizieren und auf die heutige Zeit zu übertragen.
Zur Pressemitteilung der Helmholtz-Geschäftsstelle "Ursachen und Folgen des regionalen Klimawandels besser verstehen"

 


 

Europäische Wissenschaftsorganisationen gründen Allianz zur Klimaforschung

05.10.2011
Eine Gruppe von führenden Klimaforschungsorganisationen aus acht europäischen Staaten gründete gestern im Europäischen Parlament die European Climate Research Alliance (ECRA). Prof. Dr. Karin Lochte, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meersforschung, unterzeichnete die Kooperation stellvertretend für alle Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, die in der Klimaforschung tätig sind.
Zur Pressemitteilung des Alfred-Wegener-Institutes: Europäische Wissenschaftsorganisationen gründen Allianz zur Klimaforschung

 


 

2. Jahrestagung des Helmholtz-Verbundes „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM) im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ

06.09.2011
Am Donnerstag, dem 8. September 2011, findet die 2. Jahrestagung des Helmholtz-Verbundes „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM) im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ statt. Auf der Veranstaltung, die gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) organisiert wird, werden drei Themengebiete im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen von Wissenschaftlern und Vertretern der Landesverbände stehen: „Vom globalen Blickwinkel zur konkreten Anpassungsmaßnahme“, „Die Wasserperspektive“, sowie „Schadensereignisse und Kosten“. Anhand konkreter Beispiele und Projekte soll aufgezeigt werden, wo und in welcher Form Klimawandel bereits stattfindet, wie wir davon betroffen sind und welche ökonomischen Konsequenzen diese Veränderungen bereits heute haben (Tagungsprogramm).
Zur Pressemitteilung des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung UFZ: 2. REKLIM Jahrestagung "Klimawandel in Regionen"


 

www.klimanavigator.de gestartet - Der Wegweiser zum Klimawissen in Deutschland

25.07.2011
Gemeinsames Internetangebot der deutschen Klimaforschung
Der Klimanavigator ist ein gemeinsames Portal von über dreißig Institutionen der deutschen Forschungslandschaft. Sie haben sich zusammengetan, um ihre Forschungsergebnisse an Nutzer aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft zu vermitteln. Der Klimanavigator hilft, das Wissen über den Klimaschutz zu bündeln und sich an Veränderungen anzupassen.

Zur Pressemitteilung des Climate Service Center: www.klimanavigator.de gestartet


 

Supercomputer simulieren Folgen des Klimawandels und deren Auswirkungen

15.07.2011
Ein standortübergreifendes Kompetenzzentrum für "High-Performance Scientific Computing in Terrestrial Systems" (HPSC TerrSys) wurde heute unter dem Dach des Geoverbundes ABC/J in Kooperation mit der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) gegründet. Ziel des Geoverbundes ABC/J ist es, mit diesem Zentrum den neuen Herausforderungen, die sich durch Klimawandel, Verknappung natürlicher Ressourcen und Zunahme von Risiken ergeben, mit gebündelter wissenschaftlicher Kompetenz und modernsten Methoden zu begegnen.
Zur Pressemitteilung des Forschungszentrum Jülich: Supercomputer simulieren Folgen des Klimawandels und deren Auswirkungen


 

Climate Service Center: Neuer Online-Service zu Fragen rund ums Klima

14.12.2010
Welche klimatischen Änderungen kommen künftig auf uns zu? Wie kann sich die Gesellschaft auf die veränderten Bedingungen vorbereiten? Was müssen Unternehmen bei künftigen Investitionen beachten?
Diese und andere Fragen beantwortet das Serviceteam am Climate Service Center (CSC).
Zur Pressemitteilung des Climate Service Center: Neuer Online-Service zu Fragen rund ums Klima


 

Climate Service Center berichtet direkt aus Cancún

29.11.2010
Das Climate Service Center (CSC) des Helmholtz-Zentrums Geesthacht wird in der Zeit vom 29. November bis 10. Dezember 2010 auf der Spezial-Website www.climate-service-center.de/Cancun regelmäßig über aktuelle Entwicklungen auf der 16. Konferenz der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention (COP16) berichten.
Zur Pressemitteilung des Climate Service Center: Berichte, Meldungen, Hintergründe vom UN-Klimagipfel in Cancún


 

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts auf Schlüsselpositionen für den neuen Weltklimabericht berufen

23.06.2010
Der Weltklimarat (IPCC: Intergovernmental Panel on Climate Change – Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen) in Genf gab die Autoren und Gutachter für seinen fünften Sachstandsbericht bekannt. Mit dabei: Prof. Dr. Peter Lemke und Prof. Dr. Hans-Otto Pörtner vom Alfred-Wegener-Institut.

Zur Pressemitteilung: Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts auf Schlüsselpositionen für den neuen Weltklimabericht berufen


 

GKSS-Wissenschaftler treffen nach Vulkanausbruch Aussagen zur Konzentration von Aschepartikeln

06.05.2010
Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht - Gegen die Vorhersagen des Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in London zur Ausbreitung der Aschewolke über Europa richtete sich seitens einiger deutscher Airlines Kritik, da diese keine genauen Aussagen zur Aschekonzentration in der Atmosphäre lieferten. Wissenschaftlern des GKSS Forschungszentrums Geesthacht gelang es, den Ausbreitungsvorgang zu rekonstruieren und Aussagen zur Konzentration von Aschepartikeln zu treffen.
Zur Pressemitteilung: GKSS-Wissenschaftler treffen nach Vulkanausbruch Aussagen zur Konzentration von Aschepartikeln
Zur weiteren Information: "Die Folgen des Vulkanausbruchs" (Bergedorfer Zeitung)

 


 

KIT-Forscher untersuchen Vulkanaschewolke

20.04.2010
Pressemitteilung des KIT Karlsruher Institut für Technologie - Messungen und Modellrechnungen des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung
Zur Pressemitteilung: KIT-Forscher untersuchen Vulkanaschewolke


 

Bayer Climate Award 2010 für Professor Peter Lemke - Hohe Auszeichnung für Meereis- und Klimaforscher

25.03.2010
Professor Dr. Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung ist der mit 50.000 Euro dotierte „Bayer Climate Award 2010“ zuerkannt worden. Mit dem Preis der Bayer Science & Education Foundation wird Lemke für seine grundlegenden und wegweisenden Beiträge zum Zusammenhang von Meereis und Klima geehrt. Werner Wenning, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG, wird den Preis im Rahmen der internationalen Klimakonferenz „Continents under climate change“ der Humboldt-Universität am 22. April 2010 in Berlin überreichen.
Zur Pressemitteilung: Bayer Climate Award 2010 für Professor Peter Lemke
Zur weiteren Information: "Warum sich die Atmosphäre erwärmt" (Weser Kurier, 22.04.2010)


 
Deichbruch südlich der Elbe bei Seegrehna. Foto: Andre Künzelmann / Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ

Neue Offensive für die Klimaforschung

28.10.2009
Neue Offensive für die Klimaforschung - Acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bündeln ihre Kompetenz zur Erforschung des regionalen Klimas

Die Erde befindet sich in einem tief greifenden Klimawandel, dessen Auswirkungen regional aber sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Wie genau werden sich die globalen Änderungen regional auswirken? Wie werden sich anthropogene Einwirkungen und natürliche Klimaschwankungen gegenseitig beeinflussen? Und auf welcher Wissensbasis können Regionen durch geeignete Klimaanpassungsstrategien auf erwartete Änderungen reagieren? Acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bündeln ihre Kompetenzen in dem Helmholtz-Verbund Regionale Klimaänderungen (REKLIM), um solche Fragen zu beantworten.
Zur Pressemitteilung: Neue Offensive für die Klimaforschung


 
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